Wissen zu teilen ist sehr einfach geworden - die Digitalisierung macht es uns möglich!
Diese Potenial der Digitalisierung wollen wir mit unserem neuen Kreiswert Autor:innenBlog ebenfalls nutzen, um Ehrenamtliche, Fachkräfte und Organisationen mit hilfreichem Wissen unterstützen.
Denn soziale Arbeit ist tagtäglich gefordert, die komplexer werdenden Anforderungen zu bewältigen und hierfür Wissen zu beschaffen und zu nutzen.
Diese Anstrengungen und der dafür notwendige Aufwand werden in der Regel in der Finanzierung der Angebote nicht berücksichtigt und unterstützt.
Wir jedenfalls möchten mit unserem Blogbeiträgen hilfreiches Wissen schnell, unkompliziert und kostenfrei weitergeben!
Wir würde uns daher freuen, wenn du mit einem eigenen Gast-Blogbeitrag dein Wissen mit anderen teilen und bereichern möchtest!
Solltest du - wie ich übrigens auch - kein Blog-Profi sein, haben wir im Folgenden sieben hilfreiche Tipps für dich!
Melde Dich bei Interesse an einem Beitrag sehr gerne bei uns!
Hier also - unsere hilfreichen sieben Tipps für euren Blogbeitrag!
Social Profit im Mittelpunkt
Unser Blog soll sozial engagierten Menschen und Organsationen praxisnahe und innovative Impulse liefern und sie kompetent begleiten! Alle Beiträge richten sich somit an ihren Bedürfnissen und Perspektiven aus.
Die (kunden)orientierende Frage für alle Autor:innen ist: „Wo ist mein Beitrag für Leser:innen aus der sozialen Arbeit von besonderem Nutzen?“
Leicht und leidenschaftlich
Unsere Blogs sollen motivierend sein und Spaß machen. Nutzt also gerne schwungvolle kurze Sätze in einfacher und verständlicher Sprache - das ist besser als ein nüchterner Informationsartikel.
Auch gut plazierter Humor ist sicher willkommen. Und nutzt gern das direktere „du“ in der Ansprache - du entscheidest!
Praxisnah und lösungsorientiert
Anwendungs- und lösungsorientierte Impulse haben eine höhere Chance auf Umsetzung im Alltag als trockene Theorie. Wo es sinnvoll ist, arbeite Best-Practice-Beispiele, Checklisten, Tipps und ähnliche Verweise in deinen Beitrag mit ein. Präsentiere wenn möglich für jedes Problem, das du beschreibst, eine praktikable Lösung gleich mit dazu.
Die magische "7 Minuten-Regel"
Ein informativer Blogbeitrag sollte nicht zu kurz sein, doch ab einer gewissen Textlänge schalten viele beim Lesen ab - nach aktuelle Untersuchungen nach ca. 7 Minuten! Ein entsprechender Textumfang liegt dafür bei ca 1.500 Wörter – also eine gute Länge für den Nachmittagskaffee!
Hilfreich dafür sind strukturgebende Zwischenüberschriften, Bilder, Boxen, Aufzählungen und Co.
Und hast du doch deutlich mehr zu sagen, mach einfach mehrere Blogbeiträge draus!
Ein Titel, der neugierig macht
Ein mitreißender Titel, in dem noch dazu mindestens dein wichtigstes Schlüsselwort auftaucht, gewinnt sowohl die Aufmerksamkeit deiner Leser:innen als auch die der Suchmaschinen. So bekommst du die Chance, deine Botschaft mit noch mehr Menschen zu teilen. Konkrete Zahlen, eine Fragestellung oder eine direkte Leseransprache können im Titel ebenso neugierig machen wie die Aussicht auf eine schnelle Problemlösung.
Erzähle (d)eine Geschichte
Anstatt ein generelles Thema anzusprechen, kannst du in deinem Blogbeitrag auch von deinen persönlichen Erfahrungen berichten. Indem du verrätst, wie du mit eigenen Herausforderungen umgegangen - und vielleicht auch gescheitert - bist, lieferst du ebenso wertvolle Impulse für Innovationen.
Kennzeichne deine persönliche Geschichte im Titel bitte gut als individuelle Erfahrung, um falsche Erwartungen zu vermeiden.
Lesbar und findbar
Dein Beitrag soll Lust auf mehr machen. Streiche Füllwörter, überbeanspruchte Phrasen und Wiederholungen und lege deinen Fokus auf relevante Inhalte.
Für unseren „Freund" Google kannst du obendrein gern einige passende Schlüsselwörter mit einfließen lassen - wenn diese nicht ohnehin automatisch in deinem Text auftauchen.